Dorio am Comer See

Dorio am Lago Di Como

Das Dorf Dorio am Comer See setzt sich aus den Stadtteilen Mandonico, Panico, Torchiedo und Solmogno zusammen. Der Hang ist terassenförmig angelegt und wird durch seine Lage von der Sonne durchflutet. Vom Ortsmittelpunkt gibt es zugang zum Comer See, sowie zu ein paar Geschäften und Parkplätzen. Das Dorf ist eher nicht für Urlauber ausgelegt. Es gibt aber eine schöne Ferienanlage einen halben Kilometer vom Ortseingang entfernt. Man kommt von Dorio aus ideal zu den Sehenswürdigkeiten des nördliche und östlichen Lago di Como. Die Lage ist mehr was für ruhige Urlaube. Man kann oberhalb des Dorfes die terrassenartigen Berghänge erforschen. An den Berghängen von Dorio werden Oliven Lorbeer und Wein angebaut und kultiviert.

Geschichte

Vor 1670 hiess das Dorf an der Strasse entlang des Sees noch Salmogno. Danach nahm er den Namen Dorio an. In der Siedlung Mandonico stehen noch sehr alte Gebäude. Die Wanderwege sind ebenfalls schon recht alt und ursprünglich erhalten. Man sagt sich, dass die Familie Navi den reissenden Sturzbach zu Herstellung von Seide verwendet haben. Erwähnenswert sind die Kirche San Giorgio mit interessanten Fresken, die Kirche Madonna Immacolata im Teilort Sparese und die Kirche San Rocco. Oberhalb des Ortes befindet sich die Kapelle St. Giorgio. Diese wurde schon oft wieder aufgebaut, umgewidmet und vergrößert. Was ihr eine bewegte Geschichte bescheinigt. Est kürzlich wurden die Wandbilder restauriert, diese zeigen u.a. den Heiligen Geist und die Jungfrau Maria mit dem Kinde. In der Nähe befindet sich noch eine schöne Klosteranlage. Es handelt sich hierbei um die interessante Abtei Abazzia Piona.

Ich bin auf meiner Radtour von Rom nach Gera in Dorio durchgekommen. Dabei entstand nach einem regnerischen Vormittag diese, wie ich finde, schöne Aufnahme. Von dort aus bin ich dann weiter nach St. Moritz gefahren. Aber vielleicht hätte ich noch länger in Dorio bleiben sollen. Die Route und weitere Bilder meiner Tour sind hier zu finden.

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