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	<title>freudefoto &#187; Allgemeines</title>
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	<description>ein Berliner Fotoblog von Jens Freudenau</description>
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		<title>Frau im Cafe am Kuhdamm</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 19:14:28 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freudefoto.de/wp-content/uploads/2010/07/cafe_kuhdamm.jpg" rel="shadowbox[post-1004];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1005" title="cafe_kuhdamm" src="http://www.freudefoto.de/wp-content/uploads/2010/07/cafe_kuhdamm-650x433.jpg" alt="cafe kuhdamm 650x433 Frau im Cafe am Kuhdamm" width="650" height="433" /></a></p>
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		<title>da habt ihr was angerichtet</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:27:39 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-826" title="da habt ihr was angerichtet" src="http://www.freudefoto.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_34921-1024x682.jpg" alt="IMG 34921 1024x682 da habt ihr was angerichtet" width="645" height="429" /></p>
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		<title>neuer Foto Podcast von Galileo</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 07:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich in einem Newsletter gelesen, dass es von galileo Press einen neun Fotopodcast namens Blende 8 gibt. Sie wollen alle 14 Tage über Fotografen, Ausrüstung und Shooting Reportagen berichten. Den podcast kann man auf ihrer Webseite abonnieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich in einem Newsletter gelesen, dass es von galileo Press einen neun Fotopodcast namens Blende 8 gibt. Sie wollen alle 14 Tage über Fotografen, Ausrüstung und Shooting Reportagen berichten.</p>
<p>Den podcast kann man auf ihrer <a title="Blende 8" href="http://foto.galileodesign-podcast.de/" target="_blank">Webseite</a> abonnieren.</p>
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		<title>Fotos im Internet verkaufen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 15:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Runter von der Festplatte, rein ins Web: Über so genannte Microstock-Agenturen kann heute jeder seine Bilder verkaufen. Der Aufwand ist gering und Stars der Szene, wie der Däne Yuri Arcurs, haben dank der neuen Plattformen ihre erste ­Million verdient. Fotolia, iStock­photo &#38; Co. bieten cleveren Freizeit-Fotografen die Chance, ein nettes Zubrot einzustreichen. Der Mann, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Runter von der Festplatte, rein ins Web: Über so genannte Microstock-Agenturen kann heute jeder seine Bilder verkaufen. Der Aufwand ist gering und Stars der Szene, wie der Däne Yuri Arcurs, haben dank der neuen Plattformen ihre erste ­Million verdient. Fotolia, iStock­photo &amp; Co. bieten cleveren Freizeit-Fotografen die Chance, ein nettes Zubrot einzustreichen.<span id="more-374"></span></strong></p>
<p>Der Mann, der seine Augen in der Hosentasche trägt, nennt sich meist nur „thepalmer“. Geboren auf Kuba, aber längst heimisch in Florida, hat es ihn für ein paar Tage nach Berlin verschlagen. Fotografen aus aller Welt, die ihre Aufnahmen bei der Online-Bildagentur iStockphoto anbieten, treffen sich dort zum Shooting. Die beiden blauen Augen, die Roberto A. Sanchez, User-Name „thepalmer“, aus seiner Jeans fingert, sind aus Glas – er hat sie extra mitgebracht, um eine Szene mit verrückten Wissenschaftlern zu inszenieren. Aus dieser Serie stammt auch unser Foto auf der vorherigen Doppelseite. Honorar: 22 Euro. Zu wenig? Fragen Sie mal Yuri Arcurs. Der Däne zuckt die Schultern, lächelt ebenso selbstbewusst wie schwiegermüttertauglich und sagt: „He, du sprichst mit einem Millionär.“ Verschiedene günstige Bildagenturen bescheren ihm einen fünfstelligen monatlichen Umsatz, allen voran Fotolia und iStockphoto – Arcurs, ein Micro­stock-Millionär, 30 Jahre alt.<br />
Der Begriff Microstock steht für eine neue Generation von Bildagenturen, bei denen jedermann die Möglichkeit bekommt, seine Digitalfotos via Internet zum Verkauf anzubieten. Es ist der alte Traum, mit seinem Hobby Geld zu verdienen, der durch dieses Geschäftsmodell greifbar wird. Ein Versuch lohnt sich in jedem Fall, denn die Anmeldung kostet nichts. Die Agentur bezahlt pro verkauftem Bild zwischen 20 und 64 Prozent des Preises an den Fotografen. Einzige Voraussetzung, um dabei zu sein: qualitativ hochwertige Aufnahmen, denn bei jeder Agentur durchlaufen die Dateien eine Eingangskontrolle, bei der mehr als die Hälfte aller Uploads aussortiert wird.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema lesen Sie in der PHOTOGRAPHIE Ausgabe 4/2009.</strong></p>
<p>Quelle: http://www.photographie.de/page.php?modul=Article&amp;op=read&amp;nid=4300&amp;rub=35<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Die optimale Position</title>
		<link>http://www.freudefoto.de/2009/05/07/die-optimale-position/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufnahmetechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografen, die selbst auch immer wieder ein Bild wert sind, geben nicht immer die beste Figur ab, wenn sie den Auslöser betätigen. Doch darauf kommt es auch nicht an, wenn sie zu guten Bildergebnissen gelangen möchten. Verwackelte Aufnahmen lassen sich durch eine richtige Körper- und Kamerahaltung vermeiden. Das Stabilisieren des Kameragehäuses folgt den Regeln der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotografen, die selbst auch immer wieder ein Bild wert sind, geben nicht immer die beste Figur ab, wenn sie den Auslöser betätigen. Doch darauf kommt es auch nicht an, wenn sie zu guten Bildergebnissen gelangen möchten. Verwackelte Aufnahmen lassen sich durch eine richtige Körper- und Kamerahaltung vermeiden. Das Stabilisieren des Kameragehäuses folgt den Regeln der Mathematik, einschließlich des Haltens der Kamera über den Gleichgewichtspunkt und die Füße im unterschiedlichen Winkel zueinander.<br />
<span id="more-355"></span><br />
Wird im Stehen fotografiert, so sollten die Beine leicht auseinander stehen. Das Gewicht gilt es, auf beide Füße zu verteilen, wobei der eine Fuß etwas vor dem anderen stehen sollte. Die eingenommene Position sollte möglichst locker sein. Deutlich stabiler, aber für viele Menschen auch unbequemer, ist die kniende Position. Hier ruht man auf der Ferse des einen Beins und stützt den Ellenbogen auf das entsprechende Knie. Die Kamera ist damit in einer absolut stabilen Position. Kauernd ist eine weitere Option. Hier formt man mit dem Körper quasi ein Stativ, die Ellenbogen ruhen auf den Knien und der Oberkörper ist leicht nach vorne gebeugt. Diese Stellung ist äußerst kompakt und entspannt. Je nach Bodenbeschaffenheit und Witterungsverhältnissen kann man sich auch für liegend entscheiden.</p>
<p>Auch bei der Kamerahaltung können unterschiedliche Handpositionen eingenommen werden. Welche man für sich wählt, ist vom Kameramodell, vom Gewicht der Kamera und gegebenenfalls vom Motiv abhängig. Möchte man beispielsweise über eine Menschenmenge hinweg fotografieren, so geht das nur mit nach oben ausgestreckten Armen. Diese Kamerahaltung ist nicht die stabilste und birgt auch die Gefahr von verwackelten Aufnahmen. Bei der horizontalen Kamerahaltung wird das Kameragewicht gleichmäßig auf die Hände verteilt, beide Arme sind an die Brust gedrückt, um die Muskelanspannung zu reduzieren und die Stabilität zu erhöhen. Weitere Optionen sind der horizontale und vertikale Batteriegriff. Hier befindet sich eine Hand am Objektiv. Diese Kamerahaltung ist besonders bei Spiegelreflexfotografen sehr beliebt.</p>
<p>Das Kameradisplay verführt viele Fotografen dazu, mit ausgestreckten Armen zu fotografieren, weil sich in dieser Haltung über das Bild auf dem Monitor der Motivausschnitt einfacher wählen lässt. Aber genau darin liegt auch die Gefahr: Das Halten der Kamera mit ausgestrecktem Arm erhöht die Verwacklungswahrscheinlichkeit. Obendrein führt diese instabile Haltung oft dazu, die Kamera beim Auslösen zu verreißen, sprich nach rechts oder nach vorn zu kippen. Ein schiefer Horizont, geneigte Wände und schräge Gebäude sind neben Verwacklungsunschärfe oftmals die Folge. Wer statt des Displays den optischen Sucher verwendet, spart nicht nur Strom und kann deswegen mit einer Akkuladung mehr Aufnahmen machen, sondern hält durch die angewinkelten, an die Brust gedrückten Arme automatisch die Kamera sehr viel sicherer und ruhiger. Die Verwacklungsgefahr lässt sich durch tiefes Einatmen vor dem Druck auf den Auslöser und durch Anhalten der Luft beim Auslösen, gerade bei schwierigen Lichtsituationen, weiter reduzieren. Sofern der Fotograf nicht mit einem Stativ unterwegs ist, kann das Anlehnen an einer Hauswand oder beispielsweise das Aufstützen der Ellenbogen auf einer Mauer für zusätzlichen sicheren Stand sorgen.</p>
<div id="contentDatum">Fotopraxis  04 / 2009</div>
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		<title>20 Jahre Photonews</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 20:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe Februar 2009 1989 &#8211; 2009. 20 JAHRE PHOTONEWS: Rückblick, Wortmeldungen Schwerpunkt 1989: Photographie &#8211; Fotografie 1989. Ein ferner Rückblick (Andreas Krase) Schwerpunkt 1989: Jahr des Stachels. Ein Versuch über Fotografie und Buch im Jahre 1989 (Christoph Schaden) Schwerpunkt 1989: Kai Olaf Hesse, Studienbeginn 1989 (Anna Gripp) Schwerpunkt 1989: Vom Dia zur Flatrate. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freudefoto.de/wp-content/uploads/2009/01/titel.jpg" rel="shadowbox[post-288];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-289" title="titel" src="http://www.freudefoto.de/wp-content/uploads/2009/01/titel-150x150.jpg" alt="titel 150x150 20 Jahre Photonews" width="150" height="150" /></a><br />
Die aktuelle Ausgabe<br />
Februar 2009</p>
<p>1989 &#8211; 2009. 20 JAHRE PHOTONEWS: Rückblick, Wortmeldungen</p>
<p>Schwerpunkt 1989: Photographie &#8211; Fotografie 1989. Ein ferner Rückblick (Andreas Krase)</p>
<p>Schwerpunkt 1989: Jahr des Stachels. Ein Versuch über Fotografie und Buch im Jahre 1989 (Christoph Schaden)</p>
<p>Schwerpunkt 1989: Kai Olaf Hesse, Studienbeginn 1989 (Anna Gripp)</p>
<p>Schwerpunkt 1989: Vom Dia zur Flatrate.<br />
Der Wandel der Bilderbranche, Teil 1 (Klaus Plaumann)</p>
<p>Fotografie im Museum. Bericht über ein Symposium in Berlin<br />
(Enno Kaufhold)</p>
<p>Portfolio: Gianmaria Gava, Spring/Summer 2008 (Anna Gripp)</p>
<p>Portfolio: Ralf Tooten, Asian Worker Covered (Anna Gripp)</p>
<p>Portfolio: Issei Suda, Die Übertragung der Blume (Ferdinand Brüggemann)</p>
<p>Portfolio: Marco Citron, Boring Landscape<br />
(mit einem Kommentar von Martin Parr)</p>
<p>Portfolio: Mohamed Bourouissa, Périphérique (Denis Brudna)</p>
<p>In der Wunderkammer. Lokaltermin bei Jochen Lempert (Torsten Scheid)</p>
<p>Ausblick 2009</p>
<p>Buchrezensionen, Preise &#8211; Wettbewerbe &#8211; Stipendien, News, aktuelle Termine, Ausstellungskalender</p>
<p>Heft März 2009 erscheint am 26.02.2009</p>
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		<title>Beste Auflösung für Webbilder</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 09:12:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der „Standardmonitor“ mit einer „Standardauflösung“ ist längst Vergangenheit, denn die Auflösungen für Desktop-Monitore und Notebooks variieren stark. Der Idealfall „Bildauflösung gleich Systemauflösung“ ist kaum zu erreichen. Einen verbindlichen Standard für die Systemauflösung gibt es nicht. Mit 72 ppi ist man in der Regel immer gut beraten, denn Millionen von Bildern sind in dieser Auflösung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Standardmonitor“ mit einer „Standardauflösung“ ist längst Vergangenheit, denn die Auflösungen für Desktop-Monitore und Notebooks variieren stark. Der Idealfall „Bildauflösung gleich Systemauflösung“ ist kaum zu erreichen. Einen verbindlichen Standard für die Systemauflösung gibt es nicht. Mit 72 ppi ist man in der Regel immer gut beraten, denn Millionen von Bildern sind in dieser Auflösung im Internet zu sehen. Diese Auflösung jedoch kategorisch für Webbilder zu fordern ist unnötig, denn der Standard auf den sich diese Angabe bezieht, existiert nicht mehr – die Frage muss erlaubt sein, ob er je existiert hat. Da in der Regel aktuelle Systeme höher aufgelöst sind als 72 ppi liegt man mit Werten zwischen 72 und 100 ppi eigentlich immer richtig.</p>
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		<title>ELIZABETH WEINBERG</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 18:08:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.freudefoto.de/wp-content/uploads/2008/11/01.jpg" rel="shadowbox[post-32];player=img;"><img class="size-full wp-image-31 aligncenter" title="ELIZABETH WEINBERG" src="http://www.freudefoto.de/wp-content/uploads/2008/11/01.jpg" alt="01 ELIZABETH WEINBERG" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://www.elizabethweinberg.com/" target="_blank">Link</a></p>
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		<title>&#8220;Blende und Blende Jugend&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 14:25:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Blende“, Europas größter Photowettbewerb für Hobbyphotographen, präsentiert auf der photokina 2008 in Köln eine Brillanz an sehenswerten Photographien. Die Ausstellung mit einer Auswahl der Besten Arbeiten des Deutschen Zeitungsleser-Photowettbewerbs „Blende“ ist auf dem Mittelboulevard der Messe zu sehen. Die besonderen Aufnahmen, die engagierte „Blende“-Photographen machen, haben Qualitäten, die das Prädikat „sehenswert“ verdienen. Die über 70 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Blende“, Europas größter Photowettbewerb für Hobbyphotographen, präsentiert auf der photokina 2008 in Köln eine Brillanz an sehenswerten Photographien. Die Ausstellung mit einer Auswahl der Besten Arbeiten des Deutschen Zeitungsleser-Photowettbewerbs „Blende“ ist auf dem Mittelboulevard der Messe zu sehen. Die besonderen Aufnahmen, die engagierte „Blende“-Photographen machen, haben Qualitäten, die das Prädikat „sehenswert“ verdienen. Die über 70 Aufnahmen aus dem Deutschen Zeitungsleser-Photowett­bewerb „Blende“, die auf der photokina 2008 betrachtet werden können, sind ohne Wenn und Aber „bestaunenswert“. Begleitet wird die Ausstellung vom „Blende“-Katalog. Auf über 60 Seiten steht das Bild im Mittelpunkt, denn die Photographie ist die universelle Sprache, die jeder versteht. Kurze Ausführungen zu den einzelnen Themengebieten sowie einige Phototipps runden den „Blende“-Katalog ab.</p>
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		<title>Calendario Pirelli</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 08:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[links]]></category>

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		<description><![CDATA[http://ziza.es/2008/06/25/9.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ziza.es/2008/06/25/9.html" target="_blank">http://ziza.es/2008/06/25/9.html</a></p>
<p><img src="http://www.freudefoto.de/wp-content/uploads/2008/07/008_kalendar.thumbnail.jpg" alt="008_kalendar.jpg" title="Calendario Pirelli  " /></p>
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