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	<title>freudefoto &#187; Ausstellungen</title>
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	<description>ein Berliner Fotoblog von Jens Freudenau</description>
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		<title>10 Jahre c/o Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausstellung: Shifting Media . New Role of Photography vom 16.07 bis 19.09. 2010 In der Ausstellung werden insgesamt 200 Werke von Fotografen der weltberühmten Agentur Magnum Photos aus über sechs Jahrzehnten präsentiert. Diese visualisieren die Entwicklung, die der Fotojournalismus durchlaufen hat – von den Gründern Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, David Chim Seymour  und George Rodger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung: Shifting Media . New Role of Photography</p>
<p>vom 16.07 bis 19.09. 2010</p>
<p>In der Ausstellung werden insgesamt 200 Werke von Fotografen der weltberühmten Agentur Magnum Photos aus über sechs Jahrzehnten präsentiert. Diese visualisieren die Entwicklung, die der Fotojournalismus durchlaufen hat – von den Gründern Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, David Chim Seymour  und George Rodger bis hin zu den jungen Mitgliedern wie Alec Soth, Thomas Dworzak und Alex Majoli.</p>
<p>einen ausführlichen Bericht gibt es auf <a href="http://szene-deutschland.blogspot.com/2010/04/szene-berlin-ausstellung-shifting-media.html" target="_blank">Szene Deutschland</a></p>
<p><a href="http://www.co-berlin.info/vorschau.html" target="_blank">c/o Berlin</a></p>
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		<title>Roger Melis stellt seine Bilder bei C/O Berlin aus</title>
		<link>http://www.freudefoto.de/2010/02/19/roger-melis-stellt-seine-bilder-bei-berlin-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 20:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Roger Melis . Chronist und Flaneur Retrospektive 06.03. bis 02.05.10 „Roger Melis verstand zu warten, bis der Blick ins Offene ging, der Mensch sichtbar wurde, er bei sich war und sich zeigte.“ Christoph Hein Bröckelnde Fassaden und regennasse Pflasterstraßen, selbstbewusste Arbeiter, stille, misstrauische Bauern, Halbstarke auf dem Rummel und Kohlenträger in der Rauchpause, Ehrenwache haltende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Roger Melis . Chronist und Flaneur</h3>
<p>Retrospektive<br />
06.03. bis 02.05.10</p>
<p>„Roger Melis verstand zu warten, bis der Blick ins Offene ging, der  Mensch sichtbar wurde, er bei sich war und sich zeigte.“ Christoph Hein</p>
<p>Bröckelnde Fassaden und regennasse Pflasterstraßen, selbstbewusste  Arbeiter, stille, misstrauische Bauern, Halbstarke auf dem Rummel und  Kohlenträger in der Rauchpause, Ehrenwache haltende Tauben, verträumte  Kinder, melancholische Dichter und provokante Künstler – Roger Melis ist  ein Chronist und genauer Beobachter der ostdeutschen Lebenswelt, der  seine Umgebung jenseits von Propaganda und staatlich gelenktem  Fotojournalismus en détail zu lesen vermag.</p>
<p>Als aufmerksamer Flaneur ist er auf den Straßen von London und Paris  unterwegs, lässt sich durch Moskau, Warschau und Krakau treiben. Seine  narrativen Fotografien ergeben sich hier oft beiläufig, fernab von  gezieltem Suchen. Sein Gesamtwerk aus vier Jahrzehnten besteht aus  bestechenden Milieustudien, eindrucksvollen Porträts und fotografischen  Reiseimpressionen. Nichts Spektakuläres ist in seinen oft  melancholischen Bildern, vielmehr wird das spezifische Wesen der  Metropolen, Landschaften und Menschen spürbar.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.co-berlin.eu/programm/exhibitions/2010/roger-melis.html" target="_blank">C/O Berlin</a></p>
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		<title>Blitzen in der Porträtfotografie</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wird in der Porträtfotografie frontal geblitzt, so werden Falten unterdrückt und man erhält in der Regel eine gute Hautfarbe. Doch wer dabei speziell an goldbraune sonnenbestrahlte Haut denkt, der irrt. Durch den deutlichen Anteil an UV-Licht werden gegebenenfalls Hautunreinheiten, aber auch Äderchen bloßgestellt. Ein Filter vor dem Reflektor, wie Skylight 3 oder ein warmtoniger Amber-Filter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird in der Porträtfotografie frontal geblitzt, so werden Falten unterdrückt und man erhält in der Regel eine gute Hautfarbe. Doch wer dabei speziell an goldbraune sonnenbestrahlte Haut denkt, der irrt. Durch den deutlichen Anteil an UV-Licht werden gegebenenfalls Hautunreinheiten, aber auch Äderchen bloßgestellt. Ein Filter vor dem Reflektor, wie Skylight 3 oder ein warmtoniger Amber-Filter, verbessert die Wiedergabe von Hauttönen. Diese Filter gibt es als Folie. Quelle: <a href="http://www.prophoto-online.de/fototipps/Frontaler-Blitz-Einsatz-von-Filtern/">http://www.prophoto-online.de/fototipps/Frontaler-Blitz-Einsatz-von-Filtern/</a></p>
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		<title>Nick Brandt&#8217;s Bilder</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zurzeit läuft die Ausstellung von Nick Brandt in der Galerie camera work in Berlin. Zitat: &#8220;Sein Buch „On This Earth – Photographs from East Africa“ wurde im Jahr 2005 veröffentlicht und enthält Vorwörter von Jane Goodall und Alice Sebold. Brandts nächstes Buch erscheint im Oktober 2009. &#8220;Die Tiere und Landschaften Ostafrikas haben so etwas Mythisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit läuft die Ausstellung von Nick Brandt in der Galerie camera work in Berlin.</p>
<p>Zitat: &#8220;Sein Buch „On This Earth – Photographs from East Africa“ wurde im Jahr 2005 veröffentlicht und enthält Vorwörter von Jane Goodall und Alice Sebold. Brandts nächstes Buch erscheint im Oktober 2009.</p>
<p>&#8220;Die Tiere und Landschaften Ostafrikas haben so etwas Mythisches an sich,&#8221; meint Brandt, &#8220;Die Tiere sind ikonisch. Seit Jahren versuche ich, meine visuelle Kreativität mit meiner Tierliebe zu verschmelzen. Als ich nach Afrika reiste und diese Tiere sah, wurde mir bewusst, dass man diese auf eine Weise photographieren kann, auf die es noch kein anderer Photograph zuvor getan hat.“&#8221;</p>
<p><a href="http://www.camerawork.de/lang-de/ausstellungen-mainmenu-145.html" target="_self">Zur Ausstellung</a></p>
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		<title>Fotoausstellung von Martin Roemers</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Berliner Willy Brandt Haus ist zurzeit die Ausstellung &#8216;Relikte des Kalten Kriegs&#8217; von Martin Roemers zu sehen: Fotoausstellung: 11.11.2009 &#8211; 15.01.2010 Martin Roemers &#8220;Relikte des Kalten Krieges&#8221; Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. präsentiert die Fotoausstellung &#8220;Relikte des Kalten Krieges&#8221; des Fotografen Martin Roemers. Der Kalte Krieg ist vorbei &#8211; doch seine Zeichen gibt es noch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Berliner Willy Brandt Haus ist zurzeit die Ausstellung &#8216;Relikte des Kalten Kriegs&#8217; von Martin Roemers zu sehen:</p>
<h4>Fotoausstellung: 11.11.2009 &#8211; 15.01.2010</h4>
<h3>Martin Roemers &#8220;Relikte des Kalten Krieges&#8221;</h3>
<div>Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. präsentiert die Fotoausstellung &#8220;Relikte des Kalten Krieges&#8221; des Fotografen Martin Roemers. Der Kalte Krieg ist vorbei &#8211; doch seine Zeichen gibt es noch. Vierzig Jahre lang teilte der Eiserne Vorhang die Länder Europas in Ost und West, wurden Atombunker errichtet, Waffenarsenale angelegt, probte man den Ernstfall.</div>
<p><a href="http://www.willy-brandt-haus.de/cms/beitrag/1002543/111900/" target="_blank">Ganzer Artikel</a></p>
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		<title>Nan Goldin im c/o Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Meine Fotos entstehen aus Beziehungen, nicht aus Beobachtungen.” Nan Goldin Ihre Fotos berühren und schockieren – heute ebenso wie vor 30 Jahren. Sie faszinieren jedoch nicht unbedingt aufgrund der Themen zwischen Glamour und Gosse mit raren Momenten von Normalität und Glück, sondern wegen ihrer radikalen Intimität. Nan Goldin nähert sich mit der Kamera nur denen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Meine Fotos entstehen aus Beziehungen, nicht aus Beobachtungen.” Nan Goldin</p>
<p>Ihre Fotos berühren und schockieren – heute ebenso wie vor 30 Jahren. Sie faszinieren jedoch nicht unbedingt aufgrund der Themen zwischen Glamour und Gosse mit raren Momenten von Normalität und Glück, sondern wegen ihrer radikalen Intimität. Nan Goldin nähert sich mit der Kamera nur denen, die ihr nah stehen und fängt so sensibel das alltägliche Leid aus Krankheit, Abhängigkeit, Gewalt und Exzess ein. Die fotografischen Innen- und Aussenansichten verweisen immer wieder auf ihr eigenes Schicksal und werden somit zum Abbild ihrer eigenen elenden Befindlichkeit.</p>
<p>C/O Berlin präsentiert fünf Dia-Projektionen zum Teil erstmals in Berlin: „The Ballade of Sexual Dependency” (1981), „All By Myself” (1995/96), „Heartbeat” (2003), „The Other Side” (2008) und „New Kids Show” (2008) . Diese Dia-Serien sind stark verdichtete Erzählungen und Erinnerungen, die musikalisch mit einem von Goldin zusammengestellten Soundtrack unterlegt sind.</p>
<p>Am Samstag, den <strong>10. Oktober 2009</strong>, hält Nan Goldin eine <strong>Lecture</strong> bei C/O Berlin, in der sie Einblicke in ihre Arbeit, in persönliche Erfahrungen und Ansichten gibt. Die Lecture findet um <strong>16 Uhr</strong> statt. Die Moderation übernimmt Donald Schneider vom &#8220;Stern&#8221;.</p>
<p>Ausstellung<br />
<strong>Nan Goldin . Poste Restante<br />
</strong> Slide Shows / Grids<br />
10.10. bis 06.12.09</p>
<p><strong>Eröffnung</strong> 09.10.09 . 19 Uhr</p>
<p><a href="http://www.co-berlin.info" target="_blank">c/o Berlin</a></p>
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		<title>Harald Schmitt im Martin Gropius Bau</title>
		<link>http://www.freudefoto.de/2009/09/02/harald-schmitt-im-martin-gropius-bau/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 3. 10.2009 bis zum 13.12.2009 werden im Martin Gropius Bau die Bilder von Harald Schmitt mit dem Titel &#8220;Sekunden, die Geschichte wurden. Fotografien vom Ende des Staatssozialismus.&#8221; ausgestellt. Der Eintritt ist frei. Text des Veranstalters: Harald Schmitt – Sekunden, die Geschichte wurden Fotografien vom Ende des Staatssozialismus 3. Oktober bis 13. Dezember 2009 Veranstalter Berliner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 3. 10.2009 bis zum 13.12.2009 werden im Martin Gropius Bau die Bilder von Harald Schmitt mit dem Titel &#8220;Sekunden, die Geschichte wurden. Fotografien vom Ende des Staatssozialismus.&#8221; ausgestellt. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Text des Veranstalters:</p>
<p><strong>Harald Schmitt – Sekunden, die Geschichte wurden</strong><br />
Fotografien vom Ende des Staatssozialismus</p>
<div><strong>3. Oktober bis 13. Dezember 2009</strong></div>
<p><strong>Veranstalter</strong></p>
<div>Berliner Festspiele. Mit freundlicher Unterstützung von <em>stern</em>, Nikon und Hewlett Packard.<br />
<em>Kuratorin</em> Gisela Kayser<br />
<em>Medienpartner</em> rbb Inforadio, rbb Kulturradio<br />
<a onclick="clickTracker(escape(html_entity_decode('mgb_09_flyer_schmitt.pdf')));" href="http://www.berlinerfestspiele.de/media/2009/gropiusbau/flyer/mgb_09_flyer_schmitt.pdf" target="_blank"><span>Flyer der Ausstellung (489 kb)</span></a></div>
<div>Der Martin-Gropius-Bau präsentiert im Herbst 2009 erstmals die beeindruckenden Aufnahmen des Fotoreporters Harald Schmitt. Es werden 120 Fotografien gezeigt mit politischen und gesellschaftlichen Schwerpunkten. Vorwiegend entstanden sie in der ehemaligen DDR, in der Sowjetunion, der ehemaligen CSSR, Polen, Lettland, Litauen und China.<br />
<span id="more-646"></span><br />
Bis in die achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts glichen die Länder Osteuropas einem großen monolithischen Block. Sie alle waren der Vorherrschaft der Sowjetunion unterworfen, zwangsvereint in einem Militärbündnis, regiert von ähnlichen politischen Kasten, beherrscht von einer Weltanschauung und drangsaliert von der Zensur. Dann aber kam es in diesem gewaltigen Imperium an immer neuen Schauplätzen zu Eruptionen und schließlich zur Erosion des gesamten Ostblocks.</p>
<p>Fotos dieser Umbrüche waren im Westen gefragt, aber schwer zu bekommen. Die eindrucksvollsten druckte der <em>stern</em>. Oft stammten sie von Harald Schmitt. Kaum ein Fotoreporter war in den achtziger Jahren so nah am Geschehen: ob bei den großen Inszenierungen der Macht oder den kleinen Momenten des Widerstandes. In Schmitts Aufnahmen der Menschen im Staatssozialismus und in den Orten des Umbruchs sind die großen Veränderungen dieser Zeit spürbar. Immer wieder hielt er jene Sekunden fest, die dann Geschichte wurden.</p>
<p>Harald Schmitt, geboren am 2. März 1948 in Hausen/Mayen, arbeitete nach seiner Ausbildung zum Fotografen bei der <em>Trierischen Landeszeitung</em>. Im Anschluss war er drei Jahre Sportfotograf bei Dieter Frinke in München bis zu den Olympischen Spielen in München 1972. Im selben Jahr wechselte er zur Fotoagentur Sven Simon, Springer jun., nach Bonn und begann Politik- und Wirtschaftsthemen zu fotografieren. 1974 ging der Fotograf für ein Jahr nach Paris und Nizza, fotografierte bei Dreharbeiten und Homestories bei Schauspielern, kehrte jedoch zu seiner vormaligen Agentur nach Bonn zurück. Hier konzentrierte er sich verstärkt auf eigene Projekte wie den Wahlkampf in Amerika mit dem späteren Präsidenten Carter, Streiks in England, den Beginn der Sozialistischen Internationale in Spanien, Italien, Portugal, Kriegsschauplätze in Vietnam, Kambodscha, Rhodesien, Südwestafrika und Irland. Seit 1977 arbeitete Schmitt als Fotoreporter des <em>stern</em> und lebte von da an sechs Jahre als akkreditierter Fotograf in Ost-Berlin. In dieser Zeit begleitete er Erich Honecker nach Japan und Sambia, machte Reportagen über die sozialistischen Nachbarländer. Im Jahr 1983 wurde das Visum von der DDR-Regierung nicht mehr verlängert.</p>
<p>Harald Schmitt hat über 110 Länder bereist und Reportagen zu den verschiedensten Themen fotografiert. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen zählen u. a. sechs World Press Photo Awards. Heute ist Harald Schmitt von Hamburg aus tätig, im Dienst des <em>stern</em>.</p>
<p>In den begleitenden Texten zur Ausstellung erschließt sein Kollege, <em>stern</em>-Autor Peter Sandmeyer, historische Zusammenhänge und erzählt die Geschichten hinter den Bildern.</p>
<p><strong>Katalog</strong><br />
<em>Harald Schmitt</em><br />
<em>Sekunden, die Geschichte wurden. </em><br />
Fotografien vom Ende des Staatssozialismus<br />
Hrsg. Gisela Kayser und Peter Sandmeyer<br />
Mit Texten von Peter Sandmeyer<br />
Buchgestaltung: Steidl Design<br />
256 Seiten mit 120 Fotografien in schwarzweiß und Farbe<br />
21,5 x 28,8 cm, fadengeheftete Broschur<br />
Erscheint im Oktober 2009 im Steidl Verlag<br />
€ 18,00<br />
ISBN 978-3-86521</div>
<p>Quelle: <a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/11_gropiusbau/mgb_04_programm/mgb_04_kommende_ausstellungen/mgb_04_komm_Ausstell_ProgrammlisteDetailSeite_13204.php" target="_blank">Veranstalter</a></p>
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		<title>„Speedweek“ von Alexander Babic</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 11:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aplanat Galerie für Fotografie in Hamburg präsentiert vom 3. Juli bis 8. August insgesamt 17 großformatige Exponate des Fotoprojekts „Speedweek“. Ausgedruckt von Recom Art auf einem Baryt-Papier aus dem Hause Sihl wird dem Betrachter eine Welt starker Männer mit starken Maschinen lebendig näher gebracht. Der Fotograf Alexander Babic gewährt erstmals einen vielschichtigen und eindringlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aplanat Galerie für Fotografie in Hamburg präsentiert vom 3. Juli bis 8. August insgesamt 17 großformatige Exponate des Fotoprojekts „Speedweek“. Ausgedruckt von Recom Art auf einem Baryt-Papier aus dem Hause Sihl wird dem Betrachter eine Welt starker Männer mit starken Maschinen lebendig näher gebracht. Der Fotograf Alexander Babic gewährt erstmals einen vielschichtigen und eindringlichen Einblick in eine verschworene Szene kauziger Typen mit skurrilen Rennmaschinen. Der unstillbare Drang nach Geschwindigkeitsrekorden und Selbstdarstellung führt Menschen unterschiedlicher Alters- und Sozialklassen seit über 60 Jahren zu diesem In-Treff der Hochgeschwindigkeitsversuche und -rekorde. Auf dem absolut ebenen Salzsee in Bonneville (Utah, USA) wird die „Speedweek“ alljährlich abgehalten, und vorwiegend alte Haudegen mit der Leidenschaft nach Geschwindigkeit messen sich mit ihren getunten, stromlinienförmigen Konstruktionen. Das magische Licht und die fast surreal wirkende Landschaft bieten eine Bühne der besonderen Art. Vom klassischen Hot Rot über getunte Motorräder bis hin zum turbinenbetriebenen Dragster reicht das Spektrum der ungewöhnlichen Maschinen. Alexander Babic kombiniert auf seiner Gratwanderung zwischen Inszenierung und Dokumentation packende Porträts mit sachlichen Aufnahmen der fremdartigen Fahrzeuge. Die annähernd lebensgroßen, limitierten Drucke lassen den Betrachter durch ihre bestechende, fotografische Präsenz teilhaben an der unvergleichbaren Stimmung des weltweit einzigartigen Events. Die Realisierung der Ausstellung ist mit Unterstützung des renommierten und leistungsstarken Artwork-Studios Recom Art in Stuttgart sowie der Sihl GmbH &#8211; dem traditionsreichen Hersteller von beschichteten und veredelten Papieren &#8211; möglich geworden.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.aplanat.de" target="_blank">www.aplanat.de</a>.</p>
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		<title>Kodachrome läuft aus</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 05:35:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr wird die Produktion des Kodachrome eingestellt. Die letzte Rolle dieses Films soll der Fotograf Steve McCurry erhalten. Die Bilder werden dann im Eastman House ausgestellt. Der Marktanteil tendierte gegen Null und es gab immer weniger Labore die diesen Film entwickeln konnten. Hinzu kommt, dass der Film mit seinem Silberanteil schwer zu scannen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr wird die Produktion des Kodachrome eingestellt. Die letzte Rolle dieses Films soll der Fotograf <a href="http://homepage.1000words.kodak.com/default.asp?item=2388083&amp;CID=go&amp;idhbx=kodachrometribute" target="_blank">Steve McCurry</a> erhalten. Die Bilder werden dann im <a href="http://www.eastmanhouse.org/" target="_blank">Eastman House</a> ausgestellt.</p>
<p>Der Marktanteil tendierte gegen Null und es gab immer weniger Labore die diesen Film entwickeln konnten. Hinzu kommt, dass der Film mit seinem Silberanteil schwer zu scannen ist. Der seit 74!! Jahren unveränderte Film soll durch die Filme der Ektachrome Sorten E1ooSW und E100VS ersetzt werden.</p>
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		<title>Lecture Annie Leibovitz</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 08:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Lecture Annie Leibovitz . A Photographer’s Life . 1990 &#8211; 2005 21.02.09 . 16 Uhr Anlässlich der Ausstellung von Annie Leibovitz stellte C/O Berlin die amerikanische Fotografin vor. In der Lecture wird sie Einblicke in ihre Arbeit, in persönliche Erfahrungen und Ansichten geben. Annie Leibovitz, geboren 1949 in Westport, Connecticut, USA, ist international eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freudefoto.de/wp-content/uploads/2009/01/portraitlibovitz.jpg" rel="shadowbox[post-298];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-299" title="portraitlibovitz" src="http://www.freudefoto.de/wp-content/uploads/2009/01/portraitlibovitz-300x202.jpg" alt="portraitlibovitz 300x202 Lecture Annie Leibovitz" width="300" height="202" /></a>Lecture<br />
<strong>Annie Leibovitz . A Photographer’s Life . 1990 &#8211; 2005<br />
</strong>21.02.09 . 16 Uhr</p>
<p>Anlässlich der Ausstellung von Annie Leibovitz stellte C/O Berlin die 			amerikanische Fotografin vor. In der Lecture wird sie Einblicke in ihre 			Arbeit, in persönliche Erfahrungen und Ansichten geben.</p>
<p>Annie Leibovitz, geboren 1949 in 			Westport, Connecticut, USA, ist international eine der wichtigsten und 			einflussreichsten Porträtfotografinnen. Ob angewandte oder 			künstlerische Fotografie – ihr Wirkungs­bereich ist breit gefächert. 			Neben den Porträts sind vor allem ihre Reportagen und Werbekampagnen 			für zahlreiche amerikanische Unternehmen viel beachtet. Internationale 			Berühmtheit erlangte sie 1980, als sie John Lennon nackt zusammen mit 			Yoko Ono auf einem Bett sitzend porträtierte – Stunden vor seinem Tod. 			Leibovitz lebt und arbeitet in den USA.</p>
<p>Wegen des zu erwartenden großen Interesses bitten wir um rechtzeitigen 			Erwerb einer Eintrittskarte direkt am Empfang bei C/O Berlin. Der <strong>Vorverkauf</strong> beginnt am Samstag, den <strong>7. Februar 2009</strong>. Reservierung können leider nicht entgegengenommen werden.</p>
<p><strong>Eintritt</strong> 20 Euro . ermäßigt 15 Euro</p>
<p><strong>Sponsor</strong> American Express<br />
<strong>Unterstützer</strong> audi . Wall . Dinamix<br />
Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika<br />
<strong>Medienpartner</strong> Vanity Fair . radio eins</p>
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