neuer Foto Podcast von Galileo

August 10, 2009

Heute habe ich in einem Newsletter gelesen, dass es von galileo Press einen neun Fotopodcast namens Blende 8 gibt. Sie wollen alle 14 Tage über Fotografen, Ausrüstung und Shooting Reportagen berichten.

Den podcast kann man auf ihrer Webseite abonnieren.

Kodachrome läuft aus

Juni 26, 2009

In diesem Jahr wird die Produktion des Kodachrome eingestellt. Die letzte Rolle dieses Films soll der Fotograf Steve McCurry erhalten. Die Bilder werden dann im Eastman House ausgestellt.

Der Marktanteil tendierte gegen Null und es gab immer weniger Labore die diesen Film entwickeln konnten. Hinzu kommt, dass der Film mit seinem Silberanteil schwer zu scannen ist. Der seit 74!! Jahren unveränderte Film soll durch die Filme der Ektachrome Sorten E1ooSW und E100VS ersetzt werden.

Schwarzweissfilme

Februar 7, 2009

FUJI: Neopan Acros 100- 36

Der Neopan Acros 100 Film ist ein extrem feinkörniger Schwarzweiß-Negativfilm mit einer Empfindlichkeit von ISO 100/21°. Der Neopan Acros 100 besitzt einen sehr reichen Tonwertumfang und liefert durch die Super-Fine-Sigma-Technologie selbst bei Großvergrößerungen scharfe Bildstrukturen. Die neu entwickelte Precision lodine Distribution Control-Technologie sorgt für exzellente Entwicklungseigenschaften.

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Analoge und digitale Verlauffilter

Januar 29, 2009

Durch Bildbearbeitungsprogramme lassen sich diverse Verlauffilter generieren und man kann sogar mit mehreren Verlaufsebenen operieren und unterschiedliche lineare oder radiale Grau- und Farbverläufe simulieren. Einen Ersatz für ein echtes Verlauffilter stellen diese Werkzeuge jedoch nicht dar. Dieses kann nämlich den Kontrast reduzieren und beispielsweise große Helligkeitsunterschiede zwischen Vordergrund und Himmel ausgleichen. Das verhindert eine Überbelichtung des Himmels oder eine Unterbelichtung des Vordergrunds. Dies ist besonders bei Landschaftsaufnahmen wichtig, weil der Motivkontrast oft größer als der Dynamikumfang des Sensors ist. Neutrale Verlauffilter sind auch dazu geeignet, Wolken besser sichtbar zu machen, bei Innenaufnahmen die Intensität der Lichtquellen zu vermindern oder bei Biltzaufnahmen eine Überbelichtung nahegelegener Objekte zu vermeiden. Der Einsatz von echten Verlauffiltern kann auch jede Menge Zeit bei der Nachbearbeitung der Bilder einsparen und ihre Qualität erhalten, die sonst durch das Aufhellen und Abdunkeln der betroffenen Bildpartien sowie gegebenenfalls durch die Neuberechnung der Aufnahmen verschlechtert werden würde.
Quelle: profoto-online.de

Beste Auflösung für Webbilder

Januar 10, 2009

Der „Standardmonitor“ mit einer „Standardauflösung“ ist längst Vergangenheit, denn die Auflösungen für Desktop-Monitore und Notebooks variieren stark. Der Idealfall „Bildauflösung gleich Systemauflösung“ ist kaum zu erreichen. Einen verbindlichen Standard für die Systemauflösung gibt es nicht. Mit 72 ppi ist man in der Regel immer gut beraten, denn Millionen von Bildern sind in dieser Auflösung im Internet zu sehen. Diese Auflösung jedoch kategorisch für Webbilder zu fordern ist unnötig, denn der Standard auf den sich diese Angabe bezieht, existiert nicht mehr – die Frage muss erlaubt sein, ob er je existiert hat. Da in der Regel aktuelle Systeme höher aufgelöst sind als 72 ppi liegt man mit Werten zwischen 72 und 100 ppi eigentlich immer richtig.

Perspektive und Bildwirkung

Dezember 20, 2008

Entscheidend für die Bildwirkung ist die Perspektive, aus der eine Aufnahme gemacht wird. Solange man aus freier Hand photographiert, liegt die Versuchung nahe, Motive aus Augenhöhe abzulichten. Es lohnt sich durchaus auch mal aus der Hocke von unten nach oben oder von einem erhöhten Standpunkt aus von oben nach unten zu photographieren. Dadurch verändern sich die Proportionen und somit auch die Bildwirkung.

Photographieren im Museum

Dezember 17, 2008

Museen sind für Wissbegierige und Photographen ein Eldorado mit unendlich vielem, was es zu entdecken gibt. Über viele Museen ist schon vor einem Besuch einiges bekannt, wie von Nofretete, die zu den bekanntesten Gesichtern Berlins gehört. Geduldig schaut sie hinter Glas die Besucher an, die vor ihr stehen bleiben, sie anschauen, photographieren und dann an ihr vorbeiziehen. Jeder kann die Büste der Hauptgemahlin des ägyptischen Pharaos Echnaton in Augenschein nehmen und mit der Kamera für sich festhalten. In Museen gelten allerdings verschärfte Bedingungen für Photographen, nicht alles ist zugelassen. (mehr …)

Schlagschatten beim Blitzen

Dezember 14, 2008

Ein frontal vor dem Motiv ausgelöster Blitz führt unweigerlich zu störenden Schlagschatten. Verhindern lassen sich solche Schatten durch indirektes Blitzen oder indem der Abstand zwischen dem Porträtierten und der Wand vergrößert wird. Schlagschatten lassen sich zwar mittels digitaler Bildbearbeitung nachträglich entfernen, dies ist jedoch sehr zeitintensiv.

Quelle: prophoto-online

Blitzen in der Dunkelheit

November 30, 2008

Bei Nachtaufnahmen sollte immer auf die „Lichter“, das heißt auf die hellen Partien in der Aufnahme, belichtet werden, da ansonsten das Motiv angesichts der Dunkelheit tendenziell zu hell belichtet werden würde. Der Spotmessung ist, sofern die Kamera darüber verfügt, der Vorzug zu geben. Viele Kameras bieten für Nachtaufnahmen ein spezielles Motivprogramm für Langzeitbelichtungen mit Blitz an, das für eine ausgewogene Lichtstimmung zwischen geblitztem Vordergrund und dunklem Hintergrund sorgt.

Dunst und Nebel

November 28, 2008

Bei Dunst und Nebel lohnt es sich, den Auslöser der Kamera zu betätigen – die Farben werden gespenstisch gedämpft. Der Vorteil von Dunst und Nebel ist, dass sich an der Farbtemperatur nichts ändert, sondern alles in weißes diffuses Licht gehüllt ist. Motive im Vordergrund erscheinen klar und deutlich, mit einem guten Kontrast. Nimmt die Entfernung zum Motiv zu, so sind nur noch graue Silhouetten zu erkennen, die überaus reizvoll in der Aufnahme erscheinen. Das Spiel mit der Brennweite lohnt sich bei Dunst und Nebel in jedem Fall: Je länger die Brennweite desto weicher wirken die Motive, weil die Aufnahmeentfernung größer ist und das Licht mehr Distanz zurücklegen muss.

Mondaufnahmen mit Details

November 20, 2008

Ein Stadtphoto bei Nacht mit einem scharfen, detaillierten Mond im Hintergrund ist ein äußerst begehrtes Motiv. Die meisten Photographen erzeugen dabei jedoch einen total überbelichteten weißen Kreis, der nicht mehr als Mond erkennbar ist. Es ist nahezu unmöglich, sowohl den Mond (kurze Belichtungszeit) als auch Städtedetails (lange Belichtungszeit) in einer Aufnahme scharf und detailliert abzubilden. Viele Photographen arbeiten aus diesem Grund mit einer Mehrfachbelichtung. Hierzu nimmt man zunächst das Stadtphoto unter Nutzung der Zeitautomatik auf. Nach Möglichkeit sollten ein Weitwinkelobjektiv und Stativ zum Einsatz kommen. Anschließend wechselt man zum Teleobjektiv, aktiviert den manuellen Modus und die Blende f/11 mit einer Verschlusszeit von 1/250 s. Jetzt sollte man so nah wie möglich den Mond heranzoomen, so dass nur Himmel und Mond zu sehen sind und das Bild aufnehmen. Anschließend können die Aufnahmen mithilfe von digitaler Bildbearbeitung zusammengefügt werden.

Gefunden bei: http://www.prophoto-online.de/phototipps

Was sind gute Objektive?

November 8, 2008

Gute Objektive sollten ein gleichmäßig brillantes und scharfes, farbgetreues und unverzerrtes Bild liefern. Für die Beurteilung der Abbildungsqualität eines optischen Systems werden folgende messbare Kriterien angesetzt: Schärfe/Auflösung, Kontrast/Brillanz, Zentrierung, Vignettierung, Verzeichnung und spektrale Transmission. In der digitalen Photographie ist es möglich, dass ein Objektiv mit der einen Kamera bessere Bildergebnisse liefert als mit einer anderen – was an der Größe und dem Aufbau des Sensors sowie an der Architektur und am Workflow liegen kann. Zudem ist bei der Beurteilung der Objektiv- und Bildqualität zu bedenken, dass sich vor jedem Bildsensor ein optisches Tiefpassfilter befindet, das Aliasing, Moiré und Kantenartefakte ausschalten soll. Das geschieht durch eine Verringerung der Kontrastübertragung im hochfrequenten Bereich, also bei feinen und sehr feinen Strukturen. Darüber hinaus ist bei Flächensensoren mit Bayer-Mosaik eine Farbinterpolation unumgänglich, die einen gewissen Weichzeichnereffekt bewirken kann.

Quelle: prophoto

Mehr als nur Licht ins Dunkel – Bessere Bilder durch Blitzlicht

August 7, 2008

Blitzlicht erfüllt viele Aufgaben. Es bringt nicht nur Licht ins Dunkel. An trüben Tagen ist es der Garant für Farbe im Motiv. Blitzlicht kann aber auch störende Farbstiche, hervorgerufen durch das vorhandene Licht, kompensieren und es kann zu starke Kontraste mindern und somit die Detailzeichnung in den zu hellen oder zu dunklen Bildpartien zurückbringen. Bewegungsunschärfen lassen sich durch Blitzlicht ebenso vermeiden wie gezielte Akzente im Bild setzen. Bei Nahaufnahmen und in der Makrophotographie ermöglicht das Blitzlicht das Arbeiten mit kleiner Blende, was für eine große Schärfentiefe sorgt. Ring- und Flächenblitze liefern eine schattenfreie Ausleuchtung, so dass mehr Farben und Details sichtbar werden. Ihre Reflektoren passen ihren Leuchtwinkel automatisch auf den Bildwinkel des verwendeten Objektivs oder die an einem Zoom eingestellte Brennweite ein. Trotz höherer Leistung werden moderne Systemblitzgeräte, deren Funktionalität sich perfekt in die Belichtungssteuerung der Kamera integrieren lässt, immer kleiner.

Blitzschnell reagiert
Eine Besonderheit der künstlichen Sonnen liegt darin, dass sie für einen winzigen Augenblick eine ausreichend hohe Lichtmenge für die korrekte Belichtung liefern. In der extrem kurzen Leuchtzeit der Elektronenblitzgeräte liegt aber auch ihre Problematik. Moderne SLR-Kameras verwenden einen Schlitzverschluss zur Realisierung kurzer Verschlusszeiten. Dabei dauert es einen Moment, bis der erste Verschlussvorhang das Bildfeld ganz freigibt und der zweite sich in Bewegung setzt, um es wieder zu schließen. Innerhalb dieser Zeit, in der das Bildfeld ganz geöffnet ist, muss der Blitz gezündet werden. Anderenfalls kommt nur ein Teil des Bildfeldes in den Genuss der Zusatzbelichtung durch das Blitzlicht. Für die Bildwirkung macht es einen Unterschied, ob der Blitz mit seiner kurzen Leuchtzeit in dem Moment gezündet wird, wo der erste Verschlussvorhang das Bildfeld frei gibt, oder unmittelbar bevor der zweite Vorhang sich anschickt, es wieder zu schließen. Beim Photographieren mit Blitz handelt es sich um eine Doppelbelichtung, die sich aus dem vorhandenen und dem Blitzlicht zusammensetzt.

Das meist vom Blitzgerät kommende Hauptlicht mit seiner sehr kurzen Leuchtdauer friert bewegte Objekte im Bild ein, so dass sie scharf abgebildet werden. Abhängig von der Stärke des vorhandenen Dauerlichts, das zur Belichtung beiträgt, werden Verwacklungs- und Bewegungsunschärfen als Wischer oder Leuchtspuren im Photo sichtbar. Dies wird oftmals auch als kreativer Effekt genutzt, der sich auch durch eine Veränderung der Brennweite während der Belichtung in Kombination mit Blitzlicht erzielen lässt. Der Effekt fällt unterschiedlich aus, je nachdem ob das Blitzlicht auf den ersten oder zweiten Verschlussvorhang synchronisiert wird. So ergeben beispielsweise sich bewegende Lichtquellen im Bildfeld abhängig von der Synchronisationsart eine Leuchtspur vor oder hinter dem zugehörigen Objekt.

Die kürzestmögliche Blitzsynchronzeit ist die kürzeste Zeit, für die ein Kamerasystem das Bildfeld ganz öffnen kann. Bei Kameras mit Schlitzverschluss liegen diese Zeiten zwischen 1/125 und 1/500 Sekunde. Moderne Blitzgeräte können durch einen technischen Trick auch kürzere Blitzsynchronzeiten realisieren. Paradoxerweise werden extrem kurze Blitzzeiten durch eine Erhöhung der Leuchtdauer des Blitzes erzielt. Dies wird häufig durch das Abfeuern einer Serie von Blitzen in extrem kurzen Intervallen erreicht.

Je präziser sich bei einem Blitzgerät Leuchtstärke und Charakteristik des Blitzlichts, sein Leuchtwinkel und die Lichtrichtung und Farbgebung steuern lassen, umso mehr gestalterische Möglichkeiten ergeben sich dadurch für den Photographen. Das Blitzlicht kann für hartes Licht mit starken Schlagschatten oder indirekt über eine Reflexionsfläche für eine weiche, diffuse Ausleuchtung sorgen. Blitzlicht kann Objekte aus dunkler Umgebung hervorheben und durch seine reduzierte Reichweite störenden Hintergrund in der Dunkelheit verschwinden lassen.
Photopraxis 08 / 2008

Ilfosol S und Efke/Adox

Februar 24, 2008

Efke KB 100 – Ilfosol S 1+9 20 C – 5 min Efke KB 100 – Ilfosol S 1+14 20 C – 9 min

Efke KB 25 – Ilfosol S 1+9 20 C – 3,5-4 min Efke KB 25 – Ilfosol S 1+14 20 C – 5,5-6 min

http://www.digitaltruth.com/devchart.html :

Film Developer Dilution ASA/ISO 35mm 120 Sheet Temp Notes
Efke 100 Ilfosol S 1+9 100 4 20C

Entwickler ATM 49

Februar 24, 2008

Film:

Adox 100 CHS: 8 Min

FP4: 7 – 8

HP 5: 8 – 10

+1 Blende Zeit mal 1,333
+2 Blenen Zeit mal 1,3332

Bewegungsrythmus:
1 Minute ständig kippen,
danach alle 30 Sekunden einmal kippen