64. Lichterfelder Rundstreckenrennen

64. lichterfelder radrennen

Die für den Renntag verantwortlichen Karsten Podlesch und Hans-Joachim Schubert hatten mit ihren vielen Helfern alle Hebel in Bewegung gesetzt und rund um den Ludwig-Beck-Platz im Rahmen der 66. Steglitzer Woche für ein erneut großartiges Radsportevent gesorgt. Unterstützt von der Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf Cerstin Richter-Kotowski und allen politischen Parteien im Bezirk, den vielen Sponsoren sowie auch den Beteiligten der Streckenabsperrung und –sicherung gab es attraktive und spannende Rennen sogar mit einem aktuellen Weltmeister am Start. Kein Geringerer als Theo Reinhardt von Heizomat rad-net.de, amtierender Weltmeister im Madison mit Roger Kluge, zählte nach seinen Siegen in den Rundstreckenrennen von Buchholz, Oberhausen und Gelsenkirchen auch hier zum engsten Favoritenkreis. Am Ende sprang Platz zwei heraus, nachdem er sich dem starken Philipp Walsleben vom P&S Team Thüringen beugen musste, der nach seiner langjährigen Cross-Laufbahn nun immer mehr im Rennsport für Furore sorgt. Mit dem Sieg bei der Baltyk-Karkonosze Tour Mitte Mai hatte er schon die Experten beeindruckt und es scheint, dass mit ihm auf der Straße noch zu rechnen ist. Quelle: http://www.brv-radsport.berlin/news/toller-sport-beim-64-lichterfelder-rundstreckenrennen

1. Airfield Race auf dem Tempelhofer Feld

Airfield Race auf dem Tempelhofer Feld

Der Berliner Radsportverband BRV organisierte gemeinsam mit dem Berliner Sportsenat und der VELOBerlin am 14.04.2018  und am 15.04.2018 das 1. Airfield Race. An beiden VELO – Tagen wurden in Zeitfahren, Kriterien und Ausscheidungsrennen in den Alterklassen U11 bis U23 sowie Elite die besten Rennrad-Sportler*innen gekürt. Bei strömenden Regen sind die Fahrer der Männer Hauptklasse etwa 40 km gefahren. Stürze gab es zum Glück nur einen leichten.

Ergebnisse

Dorio am Comer See

Dorio am Lago Di Como

Das Dorf Dorio am Comer See setzt sich aus den Stadtteilen Mandonico, Panico, Torchiedo und Solmogno zusammen. Der Hang ist terassenförmig angelegt und wird durch seine Lage von der Sonne durchflutet. Vom Ortsmittelpunkt gibt es zugang zum Comer See, sowie zu ein paar Geschäften und Parkplätzen. Das Dorf ist eher nicht für Urlauber ausgelegt. Es gibt aber eine schöne Ferienanlage einen halben Kilometer vom Ortseingang entfernt. Man kommt von Dorio aus ideal zu den Sehenswürdigkeiten des nördliche und östlichen Lago di Como. Die Lage ist mehr was für ruhige Urlaube. Man kann oberhalb des Dorfes die terrassenartigen Berghänge erforschen. An den Berghängen von Dorio werden Oliven Lorbeer und Wein angebaut und kultiviert.

Geschichte

Vor 1670 hiess das Dorf an der Strasse entlang des Sees noch Salmogno. Danach nahm er den Namen Dorio an. In der Siedlung Mandonico stehen noch sehr alte Gebäude. Die Wanderwege sind ebenfalls schon recht alt und ursprünglich erhalten. Man sagt sich, dass die Familie Navi den reissenden Sturzbach zu Herstellung von Seide verwendet haben. Erwähnenswert sind die Kirche San Giorgio mit interessanten Fresken, die Kirche Madonna Immacolata im Teilort Sparese und die Kirche San Rocco. Oberhalb des Ortes befindet sich die Kapelle St. Giorgio. Diese wurde schon oft wieder aufgebaut, umgewidmet und vergrößert. Was ihr eine bewegte Geschichte bescheinigt. Est kürzlich wurden die Wandbilder restauriert, diese zeigen u.a. den Heiligen Geist und die Jungfrau Maria mit dem Kinde. In der Nähe befindet sich noch eine schöne Klosteranlage. Es handelt sich hierbei um die interessante Abtei Abazzia Piona.

Ich bin auf meiner Radtour von Rom nach Gera in Dorio durchgekommen. Dabei entstand nach einem regnerischen Vormittag diese, wie ich finde, schöne Aufnahme. Von dort aus bin ich dann weiter nach St. Moritz gefahren. Aber vielleicht hätte ich noch länger in Dorio bleiben sollen. Die Route und weitere Bilder meiner Tour sind hier zu finden.

Flughafen Tempelhof

Vorgestern, als ich zufällig an dem alten Flughafen Tempelhof vorbei gefahren bin, dachte ich mir: “Ach, schauste mal drüber.” Am Anfang war ich ja etwas enttäuscht, denn die interessanten Gebäude waren alle eingezäunt. Aber als ich zu den Start- und Landebahnen kam, war ich von der Symbolik auf den Rollfeldern überwältigt. Fasziniert hat mich auch die Tiefe, die daraus entsteht und die Tatsache, dass es mitten in Berlin einen Raum gibt, der es dem Betrachter ermöglicht mal weiter als 300m gerade aus gucken zu können. Und so habe ich an einem Tag rund 300 Fotos geschossen. Das ist mein absoluter Rekord. Der Stand noch bei 140 Bildern, die ich gemacht hatte als ich mir die Kamera gekauft hatte.