Darß

Februar 4, 2008

Der Workshop beginnt mit einem Highlight: Urwälder, wilde Strände im Westen und Ruhe bestimmen den Tag. Die Entfernungen zwischen den Motiven müssen mit dem Fahrrad bewältigt werden, denn der Nationalpark ist für den Autoverkehr gesperrt (Fahrradverleih).

Der Darßer WeststrandDie Tour führt durch den Darßer Urwald, eine Bruchlandschaft mit jahrhundertealten Bäumen, Farnwäldern und botanischen Schönheiten. Umgefallene, mit Moos bewachsene Baumriesen und Brüche, die durch das Frühjahrswasser noch kleine Seen bilden, geben der Gegend ihren speziellen Reiz. Makrophotographie steht hier im Vordergrund der Arbeit. Das Licht bricht als Spot durch die Baumkronen und liefert so eine pointierte, reizvolle Lichtstimmung.

Der Darßer Ort mit seinem historische Backsteinleuchtturm, der gusseisernen Innentreppe und den Panoramablick vom Turm auf den Darß und die Nährungsgebiete im Norden sind das nächste Ziel. Hier können wir das Mittagessen genießen und zur Entspannung ein Bad am Strand nehmen.

 

Umgestürtzte Buche an der StubbenkammerDer Darßer Weststrand ist das Spätnachmittagsziel. Diese ist einer der schönsten, wildesten und sinnlichsten Strände von Deutschland. Weißer Sand, klares Wasser, freier Blick nach Westen, Buchenwälder direkt am Strand mit ins Meer gefallenen Bäumen und sonnenweiß gegerbtes Strandgut, bilden vielfältige Motive. Hier wird photographiert, gebadet, relaxt bis zur goldenen Stunde und dem Sonnenuntergang bei Wein, Käse und Brot.

Fotografie, EBV und verwandte Themen

Februar 4, 2008

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Februar 4, 2008

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Februar 4, 2008

… möglichst bei ASA 200 belichten, wenn es keine harten Kontraste gibt