auf dem Drachenberg an einem Juniabend

Drachenberg an einem Juniabend

Aus dem Schutt des 2. Weltkriegs ist neben dem Teufelsberg auch der Drachenberg entstanden. Der Drachenberg ist dabei etwas kleiner als sein bekannterer Nachbar. Allerdings ist dieser nicht bewaldet und man hat dadurch einen wunderschönen Blick über Berlin bis zu den Müggelbergen im Osten. Ist man erstmal oben wird man sich wundern wie grün die Hauptstadt eigentlich ist. Der Name entstand durch die Vorliebe dort Drachen steigen zu lassen.

Sommer in der Sandkuhle im Grunewald

Mann Sandkuhle Grunewald

Die Fotos entstanden an einem schönen Sommertag in der Sandkuhle im Berliner Grunewald.

Geschichte

Im nördlichen Teil des Grunewaldes wurde zwischen den Jahren 1966 und 1983, also 17 Jahre lang, Sand zur industriellen Nutzung für die Berliner Baustoffgewinnung abgebaut. Der Feinsand stammt aus der eiszeitlichen Teltowplatte. Es entstand eine 18 hektar große offene Fläche, die eine Tiefe von bis zu 25 Metern erreicht.

64. Lichterfelder Rundstreckenrennen

64. lichterfelder radrennen

Die für den Renntag verantwortlichen Karsten Podlesch und Hans-Joachim Schubert hatten mit ihren vielen Helfern alle Hebel in Bewegung gesetzt und rund um den Ludwig-Beck-Platz im Rahmen der 66. Steglitzer Woche für ein erneut großartiges Radsportevent gesorgt. Unterstützt von der Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf Cerstin Richter-Kotowski und allen politischen Parteien im Bezirk, den vielen Sponsoren sowie auch den Beteiligten der Streckenabsperrung und –sicherung gab es attraktive und spannende Rennen sogar mit einem aktuellen Weltmeister am Start.

Mural Fest street art Berlin, Reemtsma Gebäude

Mural Fest street art Berlin, Reemtsma Gebäude

berlin mural fest

Das alte reemtsma Gelände in Berlin Schmargendorf an der Mecklenburgischen Straße 32 wurde für ein paar Tage für street art und Graffiti freigegeben. Danach sollen dort Büros für start-ups entstehen. Mittlerweile ist das Gelände auch nicht mehr zugehbar.

#AlleWändeVollZuTun #berlinmuralfest #nackenstarregarantiert #berlincity #spraydaily #muralart #graffiti #explorethecity #muddastadt #urbanart

Dachterasse im Berliner Hinterhof in der Potsdamer Strasse

Dachterasse im Berliner Hinterhof in der Potsdamer Strasse
Beim Besuch der Galerie von Jarmuschek im Rahmen der gallery weekend 2018 hatte ich diese schöne Dachterasse im Berliner Hinterhof in der Potsdamer Strasse gefunden. Die Gallerie zeigte die Werke von TROELS CARLSEN ATLAS.

“Der in seinen bemalten Collagen aus alten anatomischen Zeichnungen unterschiedlichste Medien, Bildwelten und zeitliche Dimensionen zu surrealen Figurenkonstellationen mit einer faszinierenden Sogwirkung und immenser Ausdruckskraft verbindet. Unter dem vieldeutigen Titel ATLAS spielt Troels Carlsen auf die Exotik und Mystik fremder Länder an, auf den Forscherdrang, die Neugier und das fieberhafte Dokumentieren eines Entdeckers und Reisenden ebenso wie auf Aspekte von Natur, Kultur und Mythologie.”

Die Couture von Fiona Bennett in der Potsdamer Strasse

Couture von Fiona Bennett

Die Hüte von Frau Fiona Bennett

In der Potsdamer Strasse findet man das Atelier von Fiona Bennet. Wenn man an ihrem kleinen Laden vorbei geht kann man mit etwas Glück ihr bei der Entstehung ihrer Couture zu sehen. Sie hat nämlich eine offene Werkstatt, sodass man von der Strasse durch das große Schaufenster direkt in ihr Atelier schauen kann. Über ihre Hüte steht auf ihrer Webseite: “Die Couture von Fiona Bennett, zarte Pretiosen aus Federn, Glanz und Perlenschein, schmücken scheinbar schwerelos eine eigene Wand, erhaben schwebend, vornehm zurückgezogen.” #berlin #potsdamerstrasse # fionabennett #hüte #couture #heed

Cynthia Jerop beim Berliner Halbmarathon 2018

jerop Berliner Halbmarathon 2018

Cynthia Jerop

Cynthia Jerop aus Kenia lief beim Berliner Halbmarathon 2018 eine Zeit von 01:12,41. Damit kam sie knapp hinter Gesa-Felicitas Krause als 6. ins Ziel.

Für Gesa Krause war es der erste Halbmarathon den sie durchstand. Mit einer Zeit von 1:12:16 erreichte sie als fünfte das Ziel. Die Siegerin Melat Kejeta aus Äthiopien gewann das Rennen rund drei Minuten vor den beiden in einer Zeit von 1:09:04 Stunden. Kurz nach Jerop finishte die zweite Deutsche. Katharina Heinig brauchte für den halben Marathon 1:12:44 Stunden. Bilder vom den Männern sind hier zu finden.