Vorgestern, als ich zufällig an dem alten Tempelhofer Flughafen vorbei gefahren bin, dachte ich mir: “Ach, schauste mal drüber.” Am Anfang war ich ja etwas enttäuscht denn die interessanten Gebäude waren alle eingezäunt. Aber als ich zu den Start- und Landebahnen kam, war ich von der Symbolik auf den Rollfeldern überwältigt. Fasziniert hat mich auch die Tiefe, die daraus entsteht und die Tatsache, dass es mitten in Berlin einen Raum gibt, der es dem Betrachter ermöglicht mal weiter als 300m gerade aus gucken zu können. Und so habe ich an einem Tag rund 300 Fotos geschossen. Das ist mein absoluter Rekord. Der Stand noch bei 140 Bildern, die ich gemacht hatte als ich mir die Kamera gekauft hatte.
Flughafen Tempelhof
29.05.2010Obstbaumblüte in den Gatower Rieselfelder
08.05.201010 Jahre c/o Berlin
29.04.2010Ausstellung: Shifting Media . New Role of Photography
vom 16.07 bis 19.09. 2010
In der Ausstellung werden insgesamt 200 Werke von Fotografen der weltberühmten Agentur Magnum Photos aus über sechs Jahrzehnten präsentiert. Diese visualisieren die Entwicklung, die der Fotojournalismus durchlaufen hat – von den Gründern Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, David Chim Seymour und George Rodger bis hin zu den jungen Mitgliedern wie Alec Soth, Thomas Dworzak und Alex Majoli.
einen ausführlichen Bericht gibt es auf Szene Deutschland
Frühjahr im ega Park Erfurt
21.04.2010die Berlin Cyclassics 2009
19.03.2010Berlin an einem grauen Märztag
13.03.2010… und trotzdem kommen Touristen hier her.
20 Phtoshop Tutorials …
04.03.2010und ein paar weitere Links:
In diesem Artikel von Photo Argus werden 20 Tutorials gelistet, womit man seine Bilder aufpeppen kann.
Hier werden ein paar Kniffe gelistet, womit die Arbeit mit Photoshop schneller von der Hand gehen soll.
Auf dieser Seite kann man sich darüber informieren, wie man einen Photoblog startet.
da habt ihr was angerichtet
03.03.2010
Roger Melis stellt seine Bilder bei C/O Berlin aus
19.02.2010Roger Melis . Chronist und Flaneur
Retrospektive
06.03. bis 02.05.10
„Roger Melis verstand zu warten, bis der Blick ins Offene ging, der Mensch sichtbar wurde, er bei sich war und sich zeigte.“ Christoph Hein
Bröckelnde Fassaden und regennasse Pflasterstraßen, selbstbewusste Arbeiter, stille, misstrauische Bauern, Halbstarke auf dem Rummel und Kohlenträger in der Rauchpause, Ehrenwache haltende Tauben, verträumte Kinder, melancholische Dichter und provokante Künstler – Roger Melis ist ein Chronist und genauer Beobachter der ostdeutschen Lebenswelt, der seine Umgebung jenseits von Propaganda und staatlich gelenktem Fotojournalismus en détail zu lesen vermag.
Als aufmerksamer Flaneur ist er auf den Straßen von London und Paris unterwegs, lässt sich durch Moskau, Warschau und Krakau treiben. Seine narrativen Fotografien ergeben sich hier oft beiläufig, fernab von gezieltem Suchen. Sein Gesamtwerk aus vier Jahrzehnten besteht aus bestechenden Milieustudien, eindrucksvollen Porträts und fotografischen Reiseimpressionen. Nichts Spektakuläres ist in seinen oft melancholischen Bildern, vielmehr wird das spezifische Wesen der Metropolen, Landschaften und Menschen spürbar.
Quelle: C/O Berlin
Blitzen in der Porträtfotografie
03.02.2010Wird in der Porträtfotografie frontal geblitzt, so werden Falten unterdrückt und man erhält in der Regel eine gute Hautfarbe. Doch wer dabei speziell an goldbraune sonnenbestrahlte Haut denkt, der irrt. Durch den deutlichen Anteil an UV-Licht werden gegebenenfalls Hautunreinheiten, aber auch Äderchen bloßgestellt. Ein Filter vor dem Reflektor, wie Skylight 3 oder ein warmtoniger Amber-Filter, verbessert die Wiedergabe von Hauttönen. Diese Filter gibt es als Folie. Quelle: http://www.prophoto-online.de/fototipps/Frontaler-Blitz-Einsatz-von-Filtern/






























































