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	<title>freudefoto &#187; Fototechnik</title>
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	<description>ein Berliner Fotoblog von Jens Freudenau</description>
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		<title>20 Phtoshop Tutorials &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[und ein paar weitere Links: In diesem Artikel von Photo Argus werden 20 Tutorials gelistet, womit man seine Bilder aufpeppen kann. Hier werden ein paar Kniffe gelistet, womit die Arbeit mit Photoshop schneller von der Hand gehen soll. Auf dieser Seite kann man sich darüber informieren, wie man einen Photoblog startet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und ein paar weitere Links:</p>
<p>In diesem <a href="http://www.thephotoargus.com/tutorials/20-photoshop-lighting-effects-tutorials-for-image-enhancement/" target="_blank">Artikel</a> von Photo Argus werden 20 Tutorials gelistet, womit man seine Bilder aufpeppen kann.</p>
<p><a href="http://www.smashingmagazine.com/2010/01/20/obscure-adobe-photoshop-time-savers/" target="_blank">Hier</a> werden ein paar Kniffe gelistet, womit die Arbeit mit Photoshop schneller von der Hand gehen soll.</p>
<p>Auf dieser <a href="http://photo.tutsplus.com/tutorials/internet/the-beginners-guide-to-creating-a-photoblog-part-1/" target="_blank">Seite</a> kann man sich darüber informieren, wie man einen Photoblog startet.</p>
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		<title>Ilfosol DD-X und Fuji neopan Acros</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 12:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Negativentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit: 8:30</p>
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		<title>Analoge und digitale Verlauffilter</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 10:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Bildbearbeitungsprogramme lassen sich diverse Verlauffilter generieren und man kann sogar mit mehreren Verlaufsebenen operieren und unterschiedliche lineare oder radiale Grau- und Farbverläufe simulieren. Einen Ersatz für ein echtes Verlauffilter stellen diese Werkzeuge jedoch nicht dar. Dieses kann nämlich den Kontrast reduzieren und beispielsweise große Helligkeitsunterschiede zwischen Vordergrund und Himmel ausgleichen. Das verhindert eine Überbelichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Bildbearbeitungsprogramme lassen sich diverse Verlauffilter generieren und man kann sogar mit mehreren Verlaufsebenen operieren und unterschiedliche lineare oder radiale Grau- und Farbverläufe simulieren. Einen Ersatz für ein echtes Verlauffilter stellen diese Werkzeuge jedoch nicht dar. Dieses kann nämlich den Kontrast reduzieren und beispielsweise große Helligkeitsunterschiede zwischen Vordergrund und Himmel ausgleichen. Das verhindert eine Überbelichtung des Himmels oder eine Unterbelichtung des Vordergrunds. Dies ist besonders bei Landschaftsaufnahmen wichtig, weil der Motivkontrast oft größer als der Dynamikumfang des Sensors ist. Neutrale Verlauffilter sind auch dazu geeignet, Wolken besser sichtbar zu machen, bei Innenaufnahmen die Intensität der Lichtquellen zu vermindern oder bei Biltzaufnahmen eine Überbelichtung nahegelegener Objekte zu vermeiden. Der Einsatz von echten Verlauffiltern kann auch jede Menge Zeit bei der Nachbearbeitung der Bilder einsparen und ihre Qualität erhalten, die sonst durch das Aufhellen und Abdunkeln der betroffenen Bildpartien sowie gegebenenfalls durch die Neuberechnung der Aufnahmen verschlechtert werden würde.<br />
Quelle: profoto-online.de</p>
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		<title>Beste Auflösung für Webbilder</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 09:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der „Standardmonitor“ mit einer „Standardauflösung“ ist längst Vergangenheit, denn die Auflösungen für Desktop-Monitore und Notebooks variieren stark. Der Idealfall „Bildauflösung gleich Systemauflösung“ ist kaum zu erreichen. Einen verbindlichen Standard für die Systemauflösung gibt es nicht. Mit 72 ppi ist man in der Regel immer gut beraten, denn Millionen von Bildern sind in dieser Auflösung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Standardmonitor“ mit einer „Standardauflösung“ ist längst Vergangenheit, denn die Auflösungen für Desktop-Monitore und Notebooks variieren stark. Der Idealfall „Bildauflösung gleich Systemauflösung“ ist kaum zu erreichen. Einen verbindlichen Standard für die Systemauflösung gibt es nicht. Mit 72 ppi ist man in der Regel immer gut beraten, denn Millionen von Bildern sind in dieser Auflösung im Internet zu sehen. Diese Auflösung jedoch kategorisch für Webbilder zu fordern ist unnötig, denn der Standard auf den sich diese Angabe bezieht, existiert nicht mehr – die Frage muss erlaubt sein, ob er je existiert hat. Da in der Regel aktuelle Systeme höher aufgelöst sind als 72 ppi liegt man mit Werten zwischen 72 und 100 ppi eigentlich immer richtig.</p>
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		<title>Perspektive und Bildwirkung</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 11:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Entscheidend für die Bildwirkung ist die Perspektive, aus der eine Aufnahme gemacht wird. Solange man aus freier Hand photographiert, liegt die Versuchung nahe, Motive aus Augenhöhe abzulichten. Es lohnt sich durchaus auch mal aus der Hocke von unten nach oben oder von einem erhöhten Standpunkt aus von oben nach unten zu photographieren. Dadurch verändern sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheidend für die Bildwirkung ist die Perspektive, aus der eine Aufnahme gemacht wird. Solange man aus freier Hand photographiert, liegt die Versuchung nahe, Motive aus Augenhöhe abzulichten. Es lohnt sich durchaus auch mal aus der Hocke von unten nach oben oder von einem erhöhten Standpunkt aus von oben nach unten zu photographieren. Dadurch verändern sich die Proportionen und somit auch die Bildwirkung.</p>
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		<title>Photographieren im Museum</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 21:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[Museen sind für Wissbegierige und Photographen ein Eldorado mit unendlich vielem, was es zu entdecken gibt. Über viele Museen ist schon vor einem Besuch einiges bekannt, wie von Nofretete, die zu den bekanntesten Gesichtern Berlins gehört. Geduldig schaut sie hinter Glas die Besucher an, die vor ihr stehen bleiben, sie anschauen, photographieren und dann an ihr vorbeiziehen. Jeder kann die Büste der Hauptgemahlin des ägyptischen Pharaos Echnaton in Augenschein nehmen und mit der Kamera für sich festhalten. In Museen gelten allerdings verschärfte Bedingungen für Photographen, nicht alles ist zugelassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Museen sind für Wissbegierige und Photographen ein Eldorado mit unendlich vielem, was es zu entdecken gibt. Über viele Museen ist schon vor einem Besuch einiges bekannt, wie von Nofretete, die zu den bekanntesten Gesichtern Berlins gehört. Geduldig schaut sie hinter Glas die Besucher an, die vor ihr stehen bleiben, sie anschauen, photographieren und dann an ihr vorbeiziehen. Jeder kann die Büste der Hauptgemahlin des ägyptischen Pharaos Echnaton in Augenschein nehmen und mit der Kamera für sich festhalten. In Museen gelten allerdings verschärfte Bedingungen für Photographen, nicht alles ist zugelassen.<span id="more-212"></span></p>
<p>Abseits der Kunst, die meist schon in Katalogen dokumentiert ist, tun sich in Museen unendlich viele Photomotive auf. Im laufenden Museumsbetrieb kann der Photograph die Art der Präsentation, die Umgebung und die anderen Besucher ins Bild mit einbeziehen. Dabei ergeben sich spannende Kontraste zwischen Museumsgebäuden, den ausgestellten Objekten und den Besuchern.</p>
<p>In Museen findet der Photograph oft schwierige aber gleichzeitig auch interessante Lichtsituationen vor. Die ausgestellten Gegenstände sind meist punktförmig angestrahlt, die Räume großflächig mit weichem Licht beleuchtet. Manchmal kommt auch Tageslicht zum Einsatz. Da die Strahler eine andere Lichtfarbe erzeugen als die Umgebung, muss sich der Photograph für eine Farbe entscheiden. Viele Digitalkameras bieten die Möglichkeit, den Weißabgleich manuell einzustellen oder aus vorprogrammierten Modi zu wählen. Für einen normalen Strahler bietet die Einstellung für Glühlampen oder Halogenlicht eine meist brauchbare Vorauswahl. Wer auf Film photographiert, wird um Kunstlichtfilm oder entsprechende Farbkorrekturfilter nicht herumkommen. Negativfilme bieten die Möglichkeit, gewisse Korrekturen beim Erstellen der Abzüge noch nachträglich vorzunehmen.</p>
<p>Blitzlicht ist in den meisten Museen absolut verboten, ebenso Stative. Blitzlichter schaden vor allem historischen Farben, Stative sind ebenso wie Rucksäcke oder große Taschen geeignet, versehentlich Vitrinen einzuschlagen oder antike Säulen umzustoßen. Der Photograph braucht also eine ruhige Hand und ein paar technische Hilfsmittel, sollen die Aufnahmen von Erfolg gekrönt sein. Ein besonders lichtstarkes Objektiv hilft, kürzere Verschlusszeiten zu erreichen. So kann ohne zu verwackeln, problemlos aus der Hand photographiert werden. Außerdem sollte eine hohe Empfindlichkeit an der Digitalkamera gewählt werden. Vor allem aktuelle Digitalkameras neigen dabei weniger zum störenden Bildrauschen als ältere Modelle. Schließlich hilft ein Bildstabilisator in Kamera oder Objektiv, auch mit längeren Verschlusszeiten verwacklungsfreie Bilder zu erstellen.</p>
<p>Das Vitrinenglas selbst ist eine weitere Herausforderung. Zwar wird in Museen meist hochwertiges entspiegeltes Glas eingesetzt, dennoch können sich darin Fenster, entfernte Lichtquellen oder der Photograph selbst spiegeln. Mit einem Polarisationsfilter lassen sich zwar Reflexionen beseitigen, allerdings schluckt ein solcher Filter bis zu zwei Blendenstufen Licht. Wenn ohnehin wenig Licht vorliegt, besteht die Gefahr, dass dieser Spielraum nicht mehr vorhanden ist. Dann empfiehlt es sich, ein wenig um die Vitrinen herumzulaufen und so einen Standpunkt mit möglichst wenigen Spiegelungen zu finden.</p>
<p>Quelle : Fotopraxis  12 / 2008</p>
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		<title>Blitzen in der Dunkelheit</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 10:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blitzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Nachtaufnahmen sollte immer auf die „Lichter“, das heißt auf die hellen Partien in der Aufnahme, belichtet werden, da ansonsten das Motiv angesichts der Dunkelheit tendenziell zu hell belichtet werden würde. Der Spotmessung ist, sofern die Kamera darüber verfügt, der Vorzug zu geben. Viele Kameras bieten für Nachtaufnahmen ein spezielles Motivprogramm für Langzeitbelichtungen mit Blitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Nachtaufnahmen sollte immer auf die „Lichter“, das heißt auf die hellen Partien in der Aufnahme, belichtet werden, da ansonsten das Motiv angesichts der Dunkelheit tendenziell zu hell belichtet werden würde. Der Spotmessung ist, sofern die Kamera darüber verfügt, der Vorzug zu geben. Viele Kameras bieten für Nachtaufnahmen ein spezielles Motivprogramm für Langzeitbelichtungen mit Blitz an, das für eine ausgewogene Lichtstimmung zwischen geblitztem Vordergrund und dunklem Hintergrund sorgt.</p>
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		<title>Dunst und Nebel</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 07:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Dunst und Nebel lohnt es sich, den Auslöser der Kamera zu betätigen &#8211; die Farben werden gespenstisch gedämpft. Der Vorteil von Dunst und Nebel ist, dass sich an der Farbtemperatur nichts ändert, sondern alles in weißes diffuses Licht gehüllt ist. Motive im Vordergrund erscheinen klar und deutlich, mit einem guten Kontrast. Nimmt die Entfernung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Dunst und Nebel lohnt es sich, den Auslöser der Kamera zu betätigen &#8211; die Farben werden gespenstisch gedämpft. Der Vorteil von Dunst und Nebel ist, dass sich an der Farbtemperatur nichts ändert, sondern alles in weißes diffuses Licht gehüllt ist. Motive im Vordergrund erscheinen klar und deutlich, mit einem guten Kontrast. Nimmt die Entfernung zum Motiv zu, so sind nur noch graue Silhouetten zu erkennen, die überaus reizvoll in der Aufnahme erscheinen. Das Spiel mit der Brennweite lohnt sich bei Dunst und Nebel in jedem Fall: Je länger die Brennweite desto weicher wirken die Motive, weil die Aufnahmeentfernung größer ist und das Licht mehr Distanz zurücklegen muss.</p>
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		<title>Experimente mit Fotos und Bewegung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 12:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Taringa! &#8211; Experimentando con fotografias en movimiento]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freudefoto.de/wp-content/uploads/2008/11/07.gif" rel="shadowbox[post-59];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-62" title="07" src="http://www.freudefoto.de/wp-content/uploads/2008/11/07.gif" alt="07 Experimente mit Fotos und Bewegung" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://www.taringa.net/posts/imagenes/1734322/Experimentando-con-fotografias-en-movimiento.html" target="_blank">Taringa! &#8211; Experimentando con fotografias en movimiento</a></p>
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		<title>Mehr als nur Licht ins Dunkel &#8211; Bessere Bilder durch Blitzlicht</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 08:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Blitzlicht erfüllt viele Aufgaben. Es bringt nicht nur Licht ins Dunkel. An trüben Tagen ist es der Garant für Farbe im Motiv. Blitzlicht kann aber auch störende Farbstiche, hervorgerufen durch das vorhandene Licht, kompensieren und es kann zu starke Kontraste mindern und somit die Detailzeichnung in den zu hellen oder zu dunklen Bildpartien zurückbringen. Bewegungsunschärfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blitzlicht erfüllt viele Aufgaben. Es bringt nicht nur Licht ins Dunkel. An trüben Tagen ist es der Garant für Farbe im Motiv. Blitzlicht kann aber auch störende Farbstiche, hervorgerufen durch das vorhandene Licht, kompensieren und es kann zu starke Kontraste mindern und somit die Detailzeichnung in den zu hellen oder zu dunklen Bildpartien zurückbringen. Bewegungsunschärfen lassen sich durch Blitzlicht ebenso vermeiden wie gezielte Akzente im Bild setzen. Bei Nahaufnahmen und in der Makrophotographie ermöglicht das Blitzlicht das Arbeiten mit kleiner Blende, was für eine große Schärfentiefe sorgt. Ring- und Flächenblitze liefern eine schattenfreie Ausleuchtung, so dass mehr Farben und Details sichtbar werden. Ihre Reflektoren passen ihren Leuchtwinkel automatisch auf den Bildwinkel des verwendeten Objektivs oder die an einem Zoom eingestellte Brennweite ein. Trotz höherer Leistung werden moderne Systemblitzgeräte, deren Funktionalität sich perfekt in die Belichtungssteuerung der Kamera integrieren lässt, immer kleiner.</p>
<p>Blitzschnell reagiert<br />
Eine Besonderheit der künstlichen Sonnen liegt darin, dass sie für einen winzigen Augenblick eine ausreichend hohe Lichtmenge für die korrekte Belichtung liefern. In der extrem kurzen Leuchtzeit der Elektronenblitzgeräte liegt aber auch ihre Problematik. Moderne SLR-Kameras verwenden einen Schlitzverschluss zur Realisierung kurzer Verschlusszeiten. Dabei dauert es einen Moment, bis der erste Verschlussvorhang das Bildfeld ganz freigibt und der zweite sich in Bewegung setzt, um es wieder zu schließen. Innerhalb dieser Zeit, in der das Bildfeld ganz geöffnet ist, muss der Blitz gezündet werden. Anderenfalls kommt nur ein Teil des Bildfeldes in den Genuss der Zusatzbelichtung durch das Blitzlicht. Für die Bildwirkung macht es einen Unterschied, ob der Blitz mit seiner kurzen Leuchtzeit in dem Moment gezündet wird, wo der erste Verschlussvorhang das Bildfeld frei gibt, oder unmittelbar bevor der zweite Vorhang sich anschickt, es wieder zu schließen. Beim Photographieren mit Blitz handelt es sich um eine Doppelbelichtung, die sich aus dem vorhandenen und dem Blitzlicht zusammensetzt.</p>
<p>Das meist vom Blitzgerät kommende Hauptlicht mit seiner sehr kurzen Leuchtdauer friert bewegte Objekte im Bild ein, so dass sie scharf abgebildet werden. Abhängig von der Stärke des vorhandenen Dauerlichts, das zur Belichtung beiträgt, werden Verwacklungs- und Bewegungsunschärfen als Wischer oder Leuchtspuren im Photo sichtbar. Dies wird oftmals auch als kreativer Effekt genutzt, der sich auch durch eine Veränderung der Brennweite während der Belichtung in Kombination mit Blitzlicht erzielen lässt. Der Effekt fällt unterschiedlich aus, je nachdem ob das Blitzlicht auf den ersten oder zweiten Verschlussvorhang synchronisiert wird. So ergeben beispielsweise sich bewegende Lichtquellen im Bildfeld abhängig von der Synchronisationsart eine Leuchtspur vor oder hinter dem zugehörigen Objekt.</p>
<p>Die kürzestmögliche Blitzsynchronzeit ist die kürzeste Zeit, für die ein Kamerasystem das Bildfeld ganz öffnen kann. Bei Kameras mit Schlitzverschluss liegen diese Zeiten zwischen 1/125 und 1/500 Sekunde. Moderne Blitzgeräte können durch einen technischen Trick auch kürzere Blitzsynchronzeiten realisieren. Paradoxerweise werden extrem kurze Blitzzeiten durch eine Erhöhung der Leuchtdauer des Blitzes erzielt. Dies wird häufig durch das Abfeuern einer Serie von Blitzen in extrem kurzen Intervallen erreicht.</p>
<p>Je präziser sich bei einem Blitzgerät Leuchtstärke und Charakteristik des Blitzlichts, sein Leuchtwinkel und die Lichtrichtung und Farbgebung steuern lassen, umso mehr gestalterische Möglichkeiten ergeben sich dadurch für den Photographen. Das Blitzlicht kann für hartes Licht mit starken Schlagschatten oder indirekt über eine Reflexionsfläche für eine weiche, diffuse Ausleuchtung sorgen. Blitzlicht kann Objekte aus dunkler Umgebung hervorheben und durch seine reduzierte Reichweite störenden Hintergrund in der Dunkelheit verschwinden lassen.<br />
Photopraxis 08 / 2008</p>
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