Neulich hatte ich in Hamburg eine Stunde Zeit bis mein Zug kam. Die Zeit habe ich genutzt um ein bischen in der Speicherstadt rumzulaufen. Dabei sind diese drei Bilder entstanden.
Vorgestern, als ich zufällig an dem alten Tempelhofer Flughafen vorbei gefahren bin, dachte ich mir: “Ach, schauste mal drüber.” Am Anfang war ich ja etwas enttäuscht denn die interessanten Gebäude waren alle eingezäunt. Aber als ich zu den Start- und Landebahnen kam, war ich von der Symbolik auf den Rollfeldern überwältigt. Fasziniert hat mich auch die Tiefe, die daraus entsteht und die Tatsache, dass es mitten in Berlin einen Raum gibt, der es dem Betrachter ermöglicht mal weiter als 300m gerade aus gucken zu können. Und so habe ich an einem Tag rund 300 Fotos geschossen. Das ist mein absoluter Rekord. Der Stand noch bei 140 Bildern, die ich gemacht hatte als ich mir die Kamera gekauft hatte.
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Wer gerne Industrieruinen fotografiert, ist in Rüdersdorf gut aufgehoben.
Gleiches gilt für die Heilstätten Beelitz. Hier ist am Wochenende immer etwas los. Da es mehrere Komplexe gibt, verteilt es sich meistens; wobei einige Gebäude sehr beliebt sind. Im Sommer kann es schon inspirierend sein, einfach nur zu schauen, da werden ohne Ende Fotos geschossen und Filme gedreht – meist freizügiger bis skuriler Art